"Keine Richtung und doch ein Weg"
"Keine Richtung und doch ein Weg"

 

 

 

 

Als ich 2006 zum ersten Mal Farbe auf eine Leinwand gebracht habe, sollte dieses nur ein Ausgleich zu meinem Berufsalltag als Angestellte im öffentlichen Dienst sein.

Seit 2010 bilde ich mich nunmehr autodidaktisch in der Acrylmalerei  weiter und hatte im Herbst 2012 meine erste Ausstellung, der bereits zahlreiche folgten und noch folgen werden.

 

Genaueres kann unter der Rubrik "Ausstellungen und Kunsthandwerkermärkte" nachgelesen werden.

 

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kunstverein Unna.

 

Mein Motto "Keine Richtung und doch ein Weg" bezieht sich auf die Vielfältigkeit meiner Arbeiten.

Ich möchte in allen Richtungen malen, neues ausprobieren, mich nicht verbiegen lassen und das Thema malen, wofür ich in dem Moment brenne.

So bin ich nicht nur in einer "Schublade zu Hause."

 

Der Weg zu einem Bild ist immer der Gleiche. Eine Idee vor der leeren Leinwand und das Umsetzen, während ich in meiner eigenen Welt abtauche, grundsätzlich begleitet von Musik.

Leben auf eine Leinwand zaubern, das ist es, was mich antreibt und bewegt.

 

Gegenständliche, oft detailverliebt gemalte Bilder, gehören ebenso zu meiner Leidenschaft, wie die abstrakte Kunst.

Wer sich mit etwas Zeit auf die Werke einlässt und sie auch des Öfteren anschaut, wird sicherlich immer wieder Neues entdecken.

 

Gern vergleiche ich die bildende Kunst mit der Musik.

Hört man ein Musikstück nur ein Mal, besteht die Gefahr, die Aussage des Künstlers nicht zu verstehen. Erst bei mehrmaligem Hören und Zuhören ist

das in der Regel erst gegeben.

Das ist in der bildenden Kunst meiner Ansicht nach nicht anders.

 

Ich verzichte  bei den abstrakten Arbeiten gern auch mal auf die Titelvergabe,

um niemanden von eigenen Interpretationen abzulenken.

 

Einige Male im Jahr findet man mich auf schönen ansprechenden Kunsthandwerkermärkten, auch mit kleinformatigen Exponaten.

Termine sind ebenfalls unter der Rubrik "Ausstellungen und Kunsthandwerkermärkte" nachzulesen.

 

Des Öfteren habe ich bereits Auftragsarbeiten übernommen.

 

Die Malerei hat sich zu einer Leidenschaft, wenn nicht gar Sucht entwickelt, die nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken ist und ich möchte noch viele Menschen mit meinen Bildern berühren und abholen.

 

Bilder können Nahrung für die Seele sein und ich möchte dieses ein Stück weit erreichen.

 

Wenn mir dieses gelingt, ist es wie ein Ritterschlag.

 

 

„Optimismus ist die Haltung der Sieger“

(Maria Demandt)

 

 

 

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© Maria Demandt